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Thomas von der Höh und Daniel Struwe im großen Interview zur Saison 2026/27

Eine neue Saison beginnt – und beim TuS Rumbeck ist einiges in Bewegung. Nach einer starken Spielzeit 2025/26 steht mit Thomas von der Höh ein neuer Trainer an der Seitenlinie der Seniorenmannschaft. Gleichzeitig geht Daniel Struwe als Fußballabteilungsleiter mit viel Erfahrung und klaren Vorstellungen in die neue Spielzeit.
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Thomas von der Höh und Daniel Struwe im großen Interview zur Saison 2026/27
Thomas von der Höh und Daniel Struwe im großen Interview zur Saison 2026/27
Eine neue Saison beginnt – und beim TuS Rumbeck ist einiges in Bewegung. Nach einer starken Spielzeit 2025/26 steht mit Thomas von der Höh ein neuer Trainer an der Seitenlinie der Seniorenmannschaft. Gleichzeitig geht Daniel Struwe als Fußballabteilungsleiter mit viel Erfahrung und klaren Vorstellungen in die neue Spielzeit.

Doch bevor der Blick ausschließlich nach vorne geht, lohnt sich ein Rückblick auf eine Saison, die für den TuS Rumbeck sportlich einiges zu bieten hatte.

2025/26: Eine Saison mit vielen Höhepunkten

Der TuS Rumbeck hat die vergangene Saison auf einem hervorragenden 3. Tabellenplatz abgeschlossen. In 28 Spielen sammelte die Mannschaft 60 Punkte und erzielte dabei beeindruckende 120 Tore. Dem standen 46 Gegentore gegenüber.

Damit stellte Rumbeck den besten Angriff der Kreisliga B Arnsberg. Die Mannschaft feierte 19 Siege, spielte dreimal unentschieden und musste lediglich sechsmal als Verlierer vom Platz. 

Schon früh in der Saison zeigte sich, wohin die Reise gehen konnte. Auf ein 1:1 zum Auftakt gegen SuS Langscheid/Enkhausen II folgten unter anderem ein 3:2 in Langenholthausen, ein beeindruckendes 8:0 gegen Gierskämpen und ein 7:0 gegen Korriku Sundern. Besonders spektakulär war das 12:1 gegen FC Neheim-Erlenbruch II.

Auch im weiteren Saisonverlauf blieb die Offensive eine der großen Stärken. Rumbeck produzierte zahlreiche torreiche Spiele und konnte immer wieder lange Erfolgsserien starten. Im Frühjahr folgte beispielsweise eine Serie von neun Siegen in Folge, ehe die Mannschaft im Spitzenspiel gegen TuS Bruchhausen mit 0:2 den Kürzeren zog.

Gleichzeitig zeigte die Saison, dass der Weg nach ganz oben nicht einfach werden würde. Gegen die beiden Mannschaften, die am Ende vor Rumbeck standen, gab es wichtige Rückschläge. Die SG Balve/Garbeck konnte beide direkten Duelle für sich entscheiden, darunter ein deutliches 6:2 im September und das knappe 0:1 im März. Auch gegen TuS Bruchhausen musste Rumbeck zweimal eine Niederlage hinnehmen.

Am Ende standen 60 Punkte, 120 Tore und Platz drei – eine starke Bilanz und gleichzeitig eine gute Grundlage für die Weiterentwicklung der Mannschaft.

Zum Abschluss setzte die Mannschaft noch einmal ein Ausrufezeichen: Mit einem 7:2-Heimsieg gegen TuS Niedereimer verabschiedete sich Rumbeck aus der Saison. Gleichzeitig war es der Abschied vom bisherigen Trainerduo Alexander Gierse und Lucas Jeromin, das die Mannschaft in den vergangenen Jahren geprägt hatte. (TuS Rumbeck 1890)

Damit endete ein Kapitel – und ein neues begann.

Neue Saison, neue Impulse – der TuS Rumbeck blickt nach vorne

Der Übergang zu einer neuen Ära

Mit dem Ende der Saison stand auch ein Wechsel an der Seitenlinie an. Alexander Gierse und Lucas Jeromin entschieden sich, wieder vollständig als Spieler aktiv zu sein. Für die Fußballabteilung begann damit die Suche nach einem neuen Trainer.

VON DER HÖH

Relativ schnell fiel dabei der Name Thomas von der Höh.

Daniel, wie kam es zur Zusammenarbeit mit Thomas?

Daniel Struwe:
Nachdem Alex und Luci uns bekannt gegeben haben, lieber wieder voll als Spieler zu agieren, haben Roland und ich Gespräche mit Teilen der Mannschaft geführt. Der Name von der Höh ist da relativ schnell gefallen.

Nach den ersten Telefonaten und Treffen mit Thomas waren wir uns schnell einig, dass er genau der richtige Trainer für die Mannschaft ist.

Thomas wurde schon öfter mit uns in Verbindung gebracht, aber aus verschiedenen Gründen hat es jetzt erst geklappt.

Thomas, du hattest bereits vorher Kontakt zum TuS. Was hat dich letztlich überzeugt?

Thomas von der Höh:
Einen losen Kontakt gibt es schon seit längerem, ich kenne viele der Jungs. Im vergangenen Winter war es dann nun so, dass die Vorstellungen des Vereins und meine gut zusammengepasst haben.

„Die Mannschaft war absolut offen für etwas Neues“

Thomas von der Höh kennt viele Spieler bereits und traf bei seinem Amtsantritt auf eine Mannschaft, die über Jahre gewachsen ist.

Wie waren deine ersten Eindrücke?

Thomas:
Absolut positiv. Klare Kommunikation, die Mannschaft war absolut offen für etwas Neues und zieht seit dem ersten Moment mit.

Was macht diese Mannschaft aus?

Thomas:
Der Großteil des Kaders ist gewachsen, kennt sich seit langem. Zudem ist die individuelle Qualität, die es braucht, absolut gegeben.

Auch die Neuen bringen sich von Beginn an gut ein, sodass die Breite ebenfalls passt. Als Stärke sehe ich ganz klar Zusammenhalt, Leistungsbereitschaft und spieltechnisch können wir offensiv eine Waffe sein.

Nicht alles neu machen, sondern an Details arbeiten

Die beeindruckende Offensive der vergangenen Saison soll dabei keineswegs verschwinden. Vielmehr möchte Thomas von der Höh die Mannschaft stabiler machen und ihr eine klarere Struktur geben.

Thomas, woran möchtest du besonders arbeiten?

Thomas:
Über die Vorbereitung muss sich alles finden. Am Ende darf nichts mehr neu sein. Es muss sich für die Jungs anfühlen, als wären wir schon Jahre zusammen.

Natürlich körperliche Fitness, das versteht sich ja von alleine.

Und wie soll der Fußball des TuS Rumbeck künftig aussehen?

Thomas:
Ich bin nicht gekommen, um das Rad neu zu erfinden. Das ist bei der Vita der Truppe auch überhaupt nicht nötig.

Wir haben uns auf die Fahne geschrieben, an Details zu arbeiten. Wir benötigen definitiv mehr Stabilität, eine gute Balance zwischen Offensive und Defensive. Eine klare Aufbau- und Pressingidee, mit der sich jeder wohlfühlt.

In der Vergangenheit gab es mir zu viele „wilde“ Spiele. Ein 7:4 ist für einen Trainer kein gutes Ergebnis.

Aber grundsätzlich gilt für uns in der Liga: Attacke!

Wir wollen nach vorne spielen und das werden wir auch tun.

Die Mannschaft steht im Mittelpunkt

Für den neuen Trainer sind dabei nicht nur taktische Abläufe entscheidend. Besonders wichtig sind ihm Einstellung, Disziplin und das Miteinander.

Wie wichtig sind dir Disziplin, Einsatzbereitschaft und Teamgeist?

Thomas:
Elementar! Das ist die Basis für alles.

Ich habe den Jungs am ersten Abend vermittelt, dass ich nichts mehr hasse wie Halbgas. Ich erwarte bedingungslose Identifikation mit der Sache und der Gruppe.

Dafür bin ich im Gegenzug für alles zu haben und immer für die Jungs da.

Die Kabine ist das Allerwichtigste im Amateursport.

Veränderungen im Kader

Auch personell hat sich beim TuS etwas getan.

Daniel, wie hat sich der Kader verändert?

Daniel:
Durch den Abgang von Marvin Ruf zu Freienohl haben wir auf der Position ordentlich Qualität verloren.

Wir haben aber zum Glück mit Ben Witsch und Erik Vieth zwei supertalentierte und menschlich überragende Spieler dazubekommen, die hoffentlich ihren Weg bei uns gehen werden.

Als dann zum ersten Training auch noch Dominik Lange dazu kam, der nach langer Fußballpause wieder spielen wollte, hat sich der Kader in der Breite und in der Qualität auf jeden Fall deutlich verbessert.

Ben WitschBen Witsch dominik pascal langeDominik Pascal Lange erik viethErik Vieth

Gibt es noch offene Baustellen?

Daniel:
Wir sind natürlich über jeden Spieler, den wir dazubekommen können, glücklich und können auch weiterhin für jede Position Spieler gebrauchen. Vor allem im Tor wäre ein zweiter Spieler wichtig.

Vorbereitung: Eine gute Basis ist vorhanden

Die ersten Eindrücke aus der Vorbereitung sind positiv.

Thomas, wie zufrieden bist du mit der Trainingsbeteiligung?

Thomas:
Absolut. Wir trainieren fast ausnahmslos mit zwischen 16 und 19 Personen. Das ist eine Top-Basis.

Welche Rolle spielen die Testspiele?

Thomas:
Ergebnisse sind für den Kopf wichtig, ansonsten sind sie nicht mehr als die Konsequenz aus vielen Faktoren.

Entscheidend ist für uns, dass wir Erfahrungen machen, Positives und Negatives spüren und darauf aufbauen können.

Erfahrungen kann man nicht lernen, die muss man machen.

Daher ist eine wettkampfnahe Vorbereitung wichtig.

Daniel, wie beurteilst du die Bedingungen in Rumbeck?

Daniel:
Die Rahmenbedingungen haben sich die letzten Jahre nicht viel geändert. Ich denke, mit der Anlage, die uns in Rumbeck zur Verfügung steht, kann man sehr gut arbeiten.

Top 4 als Möglichkeit – aber keine großen Zielvorgaben

Nach Platz drei und 120 erzielten Toren wäre es leicht, ein konkretes Saisonziel auszurufen. Genau das möchte Thomas von der Höh allerdings nicht.

Thomas, was ist dein sportliches Ziel?

Thomas:
Wir gehen in jedes Spiel, um es zu gewinnen. Klingt platt, ist aber so.

Ich möchte, dass wir etwas ausstrahlen, eine klare Identität haben. Immer nach vorne, extrem strukturiert und für den Gegner brutal eklig zu bespielen.

Konkrete Ziele entwickeln oder erübrigen sich im Laufe einer Saison. Da gibt es auch noch eine ganze Reihe von Faktoren, die wir nicht oder schlecht beeinflussen können, wie Gegner, Verletzungen etc.

Wir tun gut daran, von Spiel zu Spiel zu schauen und immer daran zu arbeiten, maximal erfolgreich und mit uns selbst zufrieden zu sein.

Daniel, wie sieht die Fußballabteilung das?

Daniel:
Wir haben keine bewussten Ziele gesetzt. Aber wir alle wissen um die Qualität, die in der Mannschaft steckt. Da sollte ein Platz in den Top 4 schon möglich sein.

Eine klare Richtung ist immer wichtig. Umso eher die Jungs die Richtung von Thomas kennen und verinnerlichen, umso einfacher wird die Saison für alle verlaufen.

Die Jugend ist die Zukunft

Neben der ersten Mannschaft bleibt für Daniel Struwe die Jugendarbeit ein entscheidender Bestandteil des Vereins.

Welche Rolle spielt die Jugend für den TuS?

Daniel:
Die Jugend ist für unseren Verein brutal wichtig. Umso schöner ist es, dass wir mit Juri Arnold auf der Position als Jugendleiter einen tollen Menschen haben.

Die Jugendarbeit, vor allem bei den teilweise ganz Jungen, läuft gerade exzellent. Nur so können wir auf Dauer weiter Fußball bei uns im Dorf spielen.

Thomas, wie wichtig ist dir der Nachwuchs?

Thomas:
Alternativlos. Junge talentierte Spieler sind die Zukunft der Vereine und im Speziellen die des TuS.

Und was muss ein junger Spieler mitbringen?

Thomas:
All das, was ich von jedem Spieler erwarte. Es ist keine Frage des Alters.

Wer sich einbringt und für unsere Sache brennt, bekommt seine Chance.

Mehr als 90 Minuten Fußball

Ein Punkt zieht sich durch das gesamte Gespräch wie ein roter Faden: der Zusammenhalt.

Für Thomas von der Höh ist das Vereinsleben ein wesentlicher Bestandteil des Amateurfußballs. Für Daniel Struwe gehört die Mannschaft selbstverständlich zum Dorfleben.

Trainerstationen im Überblick
    • 2010 – 2014: GW Arnsberg I (Cheftrainer)
      • 2014 – 2018: TuS Hachen I (Cheftrainer)
        • 2019 – 2022: SG Beckum/Hövel I (Cheftrainer)
          • 2022 – 2026: SG Herdringen/Müschede II (inklusive Aufstieg in die Kreisliga B im Jahr 2024)
            • Ab Sommer 2026: TuS Rumbeck (1. Mannschaft, Kreisliga B)

               

              Thomas, welche Bedeutung hat das Vereinsleben für dich?

              Thomas:
              Wie ich schon zum Thema Zusammenhalt und Kabine sagte: Das ist das Allerwichtigste.

              Die Jungs sind Freunde, freuen sich darauf, sich dreimal die Woche zu treffen. Die aktiven Spieler haben eine begrenzte Anzahl an Seniorenjahren, in denen sie leben können, was sie so lieben.

              Das muss man mit Leben füllen, auch außerhalb des Platzes. Das erzeugt die Erinnerungen, die quasi ein ganzes Leben bleiben.

              Daniel, wie wichtig ist das für den TuS Rumbeck?

              Daniel:
              Es gibt nichts Wichtigeres, als dass die Mannschaft auch außerhalb des Sportplatzes zusammen funktioniert.

              Auf den verschiedensten Festen und Feiern sieht man den Zusammenhalt sowohl vor als auch hinter der Theke. 😉

              Der Zusammenhalt in Rumbeck ist schon immer sehr gut gewesen. Das wünschen sich mit Sicherheit viele andere Vereine auch so.

              Was zeichnet den TuS Rumbeck aus?

              Thomas und Daniel:
              Der Zusammenhalt.

              Die Fans gehören zur Mannschaft

              Auch die Zuschauer sollen in der neuen Saison wieder eine wichtige Rolle spielen.

              Thomas, was dürfen die Fans von der Mannschaft erwarten?

              Thomas:
              Wenn wir auf dem Platz stehen, hauen wir alles raus, was uns an dem Tag zur Verfügung steht.

              Wir werden in jedem Spiel attackieren und mutig nach vorne spielen.

              Und was wünscht ihr euch von den Zuschauern?

              Thomas:
              Dass sie die Jungs unterstützen. Wir möchten, dass sich jeder, der es mit dem TuS hält, identifizieren kann mit dem, was wir tun und sonntags anbieten.

              Daniel:
              Der Wunsch ist recht einfach: Sie sollen die Mannschaft weiterhin so zahlreich unterstützen. Das ist gerade für die jüngeren Spieler schön und wichtig.

              „Das war eine geile Zeit“

              Für Thomas von der Höh steht bei seiner ersten Saison als Trainer des TuS Rumbeck nicht ausschließlich der Tabellenplatz im Vordergrund.

              vonderhöhWas möchtest du persönlich erreichen?

              Thomas:
              Dass alle Beteiligten am Ende sagen:

              „Das war eine geile Zeit.“

              Und zwar sportlich wie menschlich.

              Gibt es einen Trainer oder eine Mannschaft, die dich besonders geprägt hat?

              Thomas:
              Natürlich gibt es Kollegen, deren Ansatz einem gefällt oder näher ist als andere. Aber am Ende muss jeder seinen Weg finden.

              Authentisch zu sein ist das A und O.

              Der Blick nach vorne

              Und wo soll die Mannschaft am Ende der Saison stehen?

              Thomas?

              Thomas:
              Gesund.

              Eine Antwort, die vielleicht kurz klingt, aber viel über seine Einstellung aussagt. Denn Verletzungen, Ausfälle und andere Faktoren gehören zu einer langen Saison dazu.

              Daniel denkt derweil über die sportliche Saison hinaus.

              Wo soll die Fußballabteilung in den kommenden Jahren stehen?

              Daniel:
              Am liebsten wäre es mir und uns allen, wenn wir so lange wie möglich auf eigenen Beinen stehen können und hoffentlich noch lange Spaß auf unserem Sportplatz haben.

              Zum Schluss: kurz und knapp

              Thomas, dein persönliches Ziel für die Saison?

              Thomas:
              Fußball spielen, der uns und die Zuschauer begeistert.

              Daniel, dein persönliches Ziel für die Fußballabteilung?

              Daniel:
              Mein Ziel ist, dass wir weiter so offen und ehrlich miteinander umgehen und alle zusammen versuchen, dass es möglichst lange und gut weiterläuft.

              Das Wichtigste für eine erfolgreiche Mannschaft?

              Daniel:
              Das Wichtigste ist und bleibt der Zusammenhalt – auch in schwierigen Phasen.

              Heimspiel oder Auswärtsspiel?

              Thomas:
              Zuhause ist es am schönsten.

              Daniel:
              Heimspiel.

              Lieber knapp gewinnen oder spektakulär spielen?

              Thomas:
              Spektakulär spielen und gewinnen. Dreckige Siege gehören aber auch dazu. Es geht um Stabilität über das gesamte Jahr.

              Daniel:
              Spektakel ist immer schön, aber zwischendurch reicht auch mal ein 1:0 anstatt immer ein 5:4.

              Was darf in keiner Kabine fehlen?

              Thomas:
              Ehrlichkeit und gegenseitiger Respekt.

              Daniel:
              Ein frisches Veltins darf in keiner Kabine fehlen.

              „Wir werden am 30.8. bereit sein“

              Zum Abschluss haben beide noch eine Botschaft an die Anhänger des TuS Rumbeck.

              Thomas:
              Wir werden am 30.8. bereit sein. Begleitet und unterstützt die Jungs auf ihrem Weg durch die Saison. Sie haben es verdient.

              Daniel:
              Ich denke, die Testspiele, die bisher auf unserem Platz stattgefunden haben, haben gezeigt, warum es sich auch in der neuen Saison wieder lohnt, auf das ein oder andere Kaltgetränk zum Platz zu kommen und die Jungs zu unterstützen.

              Und warum lohnt es sich, in der neuen Saison zum TuS Rumbeck zu kommen?

              Thomas und Daniel:
              Lecker Bierchen.

              Neue Saison, neue Herausforderung

              Die Ausgangslage beim TuS Rumbeck könnte kaum spannender sein. Eine Mannschaft, die in der vergangenen Saison 120 Tore erzielt und Platz drei erreicht hat, trifft auf einen neuen Trainer mit klaren Vorstellungen. Die Offensive soll bleiben, die Defensive soll stabiler werden, junge Spieler sollen ihre Chancen bekommen und der Zusammenhalt soll weiterhin das Fundament bilden.

              Dabei geht es nicht darum, alles auf den Kopf zu stellen. Thomas von der Höh möchte vielmehr die vorhandene Qualität nutzen und an den Details arbeiten. Daniel Struwe blickt gleichzeitig auf eine Fußballabteilung, die langfristig eigenständig und eng mit dem Vereins- und Dorfleben verbunden bleiben soll.

              Die vergangene Saison hat gezeigt, was sportlich möglich ist. Die neue Saison soll nun zeigen, was aus dieser Entwicklung entstehen kann.

              Der TuS Rumbeck ist bereit. Und am 30. August soll es losgehen.